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Harissa

  • Handgemacht in Krefeld am Niederrhein
  • Scharf mit Chili, Kreuzkümmel und Knoblauch
  • Für Tajine, Couscous und Gegrilltes
  • Mit Öl schnell zur Harissa-Paste angerührt
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  • Handarbeit aus Krefeld
  • Eigene Rezeptur, Zutaten zum Teil aus eigenem Anbau
  • Ohne Zusatzstoffe
  • Etikettiert von Menschen mit Behinderung

Kümmel, Cumin, Koriander, Paprika, Knoblauch, Meersalz, Chili, Pfeffer

Kann Spuren von glutenhaltigem Getreide, Soja, Hülsenfrüchten, Nüssen, Sellerie, Sesam, Senf, Sulfiten enthalten.

Wir verwenden keine Zusatzstoffe, Trennmittel oder Konservierungsstoffe. Daher neigt diese Mischung zur Verhärtung.

Ich bin scharf, also fangen Sie mit einem Teelöffel an. Mit Olivenöl und Zitrone werde ich in zehn Minuten zur Paste für Sandwiches, Eier und Gegrilltes. In Shakshuka und auf Ofenmöhren fühle ich mich am wohlsten.

Besonders geeignet zum Würzen von: Gegrilltem, hellem Fleisch, dunklem Fleisch, Gemüse, Hülsenfrüchten, Eintöpfen, Ragout, Eierspeisen, Soßen und Dips, Tofu und Fleischersatz.

Gewicht & Verpackung: 40g Dose

Wird oft zusammen gekauft

Harissa von der Gockels Genussmanufaktur ist eine scharfe, trockene Gewürzmischung nach nordafrikanischem Vorbild, gemischt in Krefeld am Niederrhein und abgefüllt in eine 40-g-Weißblechdose. Sie enthält Kümmel, Kreuzkümmel, Koriander, Paprika, Knoblauch, Meersalz, Chili und Pfeffer. Im Geschmack dominieren Chili und Paprika, dazu kommen die erdige Wärme von Kreuzkümmel und Kümmel und eine kräftige Knoblauchnote.

Woher stammt Harissa?

Harissa kommt ursprünglich aus Tunesien und ist dort meist eine rote Paste aus Chili, Knoblauch, Öl und Gewürzen. Man findet sie auf fast jedem Tisch, zu Couscous, Eintöpfen, Eiern und Brot. Unsere Harissa ist die trockene Variante. Das hat einen praktischen Vorteil: Sie können sie pur zum Würzen nehmen oder in wenigen Minuten selbst zu einer Paste anrühren, ganz nach Bedarf.

Wie rühre ich aus der Mischung eine Harissa-Paste an?

Verrühren Sie zwei Teelöffel Harissa mit zwei Esslöffeln Olivenöl und einem Spritzer Zitronensaft. Nach zehn Minuten Ziehzeit haben die Gewürze das Öl aufgenommen, und die Paste ist fertig. Abgedeckt im Kühlschrank hält sie sich einige Tage. Wer es etwas fruchtiger mag, rührt noch einen Teelöffel Tomatenmark unter.

Die Paste schmeckt auf Sandwiches, unter Rührei, zu gegrilltem Fleisch oder als Würze in Suppen. Ein Klecks in Joghurt ergibt einen scharfen Dip für Ofengemüse und Fladenbrot.

Wie scharf ist die Harissa und wie dosiere ich sie?

Unsere Harissa ist deutlich scharf. Für ein Gericht mit vier Portionen reicht anfangs ein Teelöffel, die Schärfe nimmt mit der Garzeit oft noch etwas zu. Wer vorsichtig herangeht, rührt die Mischung zuerst in Joghurt, Sahne oder Kokosmilch, das macht sie milder. Weil Meersalz enthalten ist, sollten Sie erst nach dem Würzen entscheiden, ob noch Salz fehlt.

Welche Gerichte würze ich mit Harissa?

Klassisch sind Tajine, Couscous, Merguez, Lamm und Hähnchen. Bei uns zu Hause landet Harissa am liebsten in Shakshuka, auf Ofenmöhren und in Kichererbsen-Eintöpfen. Für Ofenmöhren mischen Sie die Möhren mit Olivenöl, einem Teelöffel Honig und einem Teelöffel Harissa und rösten sie 30 Minuten bei 200 Grad. Auch eine Tomatensoße für Pasta oder Pizza bekommt mit einer Prise mehr Kraft. Gute Partner sind Zitrone, Minze, Joghurt, Honig, Aubergine und Kichererbsen.

In unsere Harissa kommen keine Geschmacksverstärker, zugesetzten Aromen oder Konservierungsstoffe. Die Weißblechdose bewahren Sie am besten dunkel und trocken auf, damit Kreuzkümmel und Knoblauch ihren Duft behalten.

Wer steht hinter der Dose?

Die Familie Gockels, ein Familienbetrieb vom Niederrhein. In unserer eigenen Manufaktur in Krefeld setzen wir jede Mischung selbst an, wiegen von Hand ab und füllen in kleinen Mengen ab. Menschen mit Behinderungen gehören fest zu unserem Team und kümmern sich um einen Teil der Etiketten. Kommen Sie gern in unser Ladenlokal auf der Rheinstraße in Krefeld, dort können Sie die Harissa probieren und vergleichen, wie sie sich neben unseren milderen Mischungen schlägt.

Rezept: Shakshuka mit Harissa und Feta

Für zwei bis drei Personen eine rote Zwiebel und eine rote Paprika in Streifen schneiden und in drei Esslöffeln Olivenöl in einer großen Pfanne weich dünsten. Zwei gehackte Knoblauchzehen und einen Teelöffel Harissa dazugeben und eine Minute mitrösten.

Eine Dose gehackte Tomaten (400 g) einrühren und alles zehn Minuten offen einköcheln lassen, bis die Soße etwas dicker wird. Mit einem Löffel vier Mulden formen, je ein Ei hineinschlagen und zugedeckt bei kleiner Hitze sechs bis acht Minuten stocken lassen, bis das Eiweiß fest und das Eigelb noch weich ist.

Zum Schluss 80 g zerbröckelten Feta und frische Petersilie oder Koriander darüberstreuen. Direkt aus der Pfanne mit Fladenbrot servieren. Wer mag, gibt eine kleine Prise Harissa über die Eier.

Häufige Fragen

Ist die Harissa-Mischung für Kinder geeignet?

Eher nicht pur, denn sie ist deutlich scharf. In Joghurt oder Soße stark verdünnt, vertragen manche Kinder eine kleine Prise.

Ist Harissa von Gockels vegan?

Ja, alle acht Zutaten sind pflanzlich. Mögliche Spuren von Allergenen sind im Allergenhinweis aufgeführt.

Wie lange hält die selbst angerührte Paste?

Abgedeckt im Kühlschrank einige Tage. Rühren Sie am besten nur so viel an, wie Sie in dieser Zeit verbrauchen.

Wie viel Harissa nehme ich für ein Couscous-Gericht?

Ein Teelöffel für vier Portionen ist ein guter Anfang. Nachwürzen können Sie jederzeit.

Was mache ich, wenn die Mischung in der Dose hart wird?

Mit einem Löffel aufbrechen und auflockern. Weil wir auf Trennmittel verzichten, zieht die Mischung bei Feuchtigkeit leicht zusammen.

Kann ich Harissa jemandem schenken, der gern scharf isst?

Gerade dann. Zusammen mit einem Olivenöl und Couscous ist das ein Geschenk, das direkt in der Küche landet.