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Krefelder Safran

  • Exklusiv aus Krefelder Anbau, Jahrgang 2024
  • Intensive Farbe und einzigartiges Aroma
  • Perfekt für Risotto, Paella, Desserts
  • Handgemacht in Krefeld am Niederrhein
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  • Handarbeit aus Krefeld
  • Eigene Rezeptur, Zutaten zum Teil aus eigenem Anbau
  • Ohne Zusatzstoffe
  • Etikettiert von Menschen mit Behinderung

Krefelder Safran aus eigenem Anbau.

Kann Spuren von glutenhaltigem Getreide, Soja, Hülsenfrüchten, Nüssen, Sellerie, Sesam, Senf, Sulfiten enthalten.

Wir verwenden keine Zusatzstoffe, Trennmittel oder Konservierungsstoffe. Daher neigt diese Mischung zur Verhärtung.

Ich bin der Krefelder Safran, in liebevoller Handarbeit angebaut und frisch geerntet im Jahr 2024.

Besonders geeignet zum Würzen von: Fisch & Meeresfrüchten, Suppen und Eintöpfen, Schmorgerichten, Nachspeisen, Reisgerichten, Nudeln, Gebäck, hellem Fleisch, Getränken

Gewicht & Verpackung: 0,02g Dose

Wird oft zusammen gekauft

Krefelder Safran stammt aus unserem eigenen Anbau in Krefeld am Niederrhein. Die Gockels Genussmanufaktur füllt davon 0,02 g Safranfäden aus der Ernte 2024 in eine kleine Weißblechdose. Safran schmeckt herb-würzig und leicht bitter, duftet nach Honig und färbt Speisen leuchtend goldgelb. Der Inhalt einer Dose genügt für ein besonderes Gericht wie ein Risotto mit 250 g Reis.

Was ist Safran eigentlich?

Safran sind die getrockneten Narben des Safrankrokus, einer Krokusart, die im Herbst blüht. Jede Blüte trägt nur drei dieser roten Fäden. Sie werden einzeln von Hand gezupft und anschließend getrocknet. Für ein Gramm Safran braucht es sehr viele Blüten, deshalb gilt er als eines der kostbarsten Gewürze überhaupt. Dass der Krokus auch am Niederrhein gedeiht, überrascht viele unserer Kundinnen und Kunden.

Wie schmeckt Krefelder Safran?

Der Geschmack ist kräftig und zugleich fein. Im Vordergrund steht eine herbe, leicht bittere Würze, dahinter ein Duft, der an Honig und Heu erinnert. Die Farbwirkung ist enorm: Schon die wenigen Fäden in der Dose färben einen ganzen Topf Reis oder eine Fischsuppe goldgelb. Die einzige Zutat ist Safran, ohne Zusätze, Aromen oder Trennmittel.

Wie verwende ich Safranfäden richtig?

Safran entfaltet sich am besten in Flüssigkeit. Zerreiben Sie die Fäden zwischen den Fingern oder in einem kleinen Mörser und weichen Sie sie 15 bis 20 Minuten in zwei bis drei Esslöffeln warmem Wasser, Brühe oder Milch ein. Die Flüssigkeit färbt sich dabei langsam gelb. Geben Sie sie samt Fäden gegen Ende der Garzeit ins Gericht. Heißes Fett ist dagegen keine gute Idee, darin verliert Safran schnell an Aroma.

Weil die Menge klein ist, lohnt es sich, den Krefelder Safran für ein Gericht aufzuheben, bei dem er im Mittelpunkt steht. Kräftige Gewürze wie Chili oder Curry würden ihn überdecken. Gut zusammen gehen Safran und Reis, Fisch, Meeresfrüchte, Hähnchen, Sahne, Vanille, Kardamom und Zitrone.

Wozu passt Safran?

Klassisch zu Risotto alla milanese, Paella, Bouillabaisse und anderen Fischsuppen. Helle Soßen zu Fisch und Geflügel, Couscous und Basmatireis bekommen durch ihn Farbe und Tiefe. In der süßen Küche würzt er Hefezopf, Safrankuchen, Milchreis und Panna cotta. Ein paar Fäden in warmer Milch mit Honig ergeben ein goldgelbes Getränk für kalte Abende.

Für Gebäck lösen Sie die eingeweichten Fäden in der lauwarmen Milch für den Teig auf. So verteilt sich die Farbe gleichmäßig, und der Teig bekommt einen warmen Gelbton. Bei Desserts wie Panna cotta erwärmen Sie die Sahne mit dem Safran und lassen sie vor dem Weiterverarbeiten einige Minuten ziehen.

Safran vom Niederrhein, aus unserer Familie

Wir sind ein Familienbetrieb vom Niederrhein und betreiben in Krefeld eine kleine Manufaktur. Dort mischen wir unsere Gewürze und füllen Einzelgewürze wie den Krefelder Safran in Handarbeit ab. Menschen mit Behinderungen gehören fest zu unserem Team und kümmern sich unter anderem um die Etiketten. Wenn Sie mehr über unseren Safrananbau erfahren möchten, sprechen Sie uns im Ladenlokal auf der Rheinstraße in Krefeld an. Dort beraten wir Sie gern persönlich.

Rezept: Safranrisotto mit Krefelder Safran

Den Inhalt der Dose zwischen den Fingern zerreiben und in 50 ml warmer Gemüse- oder Hühnerbrühe 20 Minuten ziehen lassen. Etwa 800 ml weitere Brühe in einem Topf heiß halten.

Eine Zwiebel fein würfeln und in zwei Esslöffeln Butter glasig dünsten. 250 g Risottoreis zugeben und unter Rühren eine Minute anschwitzen, bis die Körner leicht glasig sind. Mit 100 ml trockenem Weißwein ablöschen und einkochen lassen.

Die heiße Brühe nach und nach angießen und den Reis unter häufigem Rühren etwa 18 Minuten garen. In den letzten Minuten die Safranbrühe einrühren. Den Topf vom Herd nehmen, einen Esslöffel kalte Butter und 50 g geriebenen Parmesan unterziehen, mit Salz abschmecken und sofort servieren. Bei uns gibt es dazu gern gebratene Garnelen.

Häufige Fragen

Wird der Safran wirklich in Krefeld angebaut?

Ja, er stammt aus unserem eigenen Anbau in Krefeld. Der Inhalt dieser Dose kommt aus der Ernte 2024.

Für wie viele Portionen reichen 0,02 g?

Für ein Gericht wie ein Risotto mit 250 g Reis, also für zwei bis drei Personen.

Woran erkenne ich, dass Safran gut ist?

An tiefroten Fäden, einem kräftigen Duft und daran, dass er Flüssigkeit langsam und gleichmäßig goldgelb färbt.

Muss ich den Safran einweichen?

Ja, das empfehlen wir. 15 bis 20 Minuten in etwas warmer Flüssigkeit holen Farbe und Aroma aus den Fäden.

Wie lagere ich die Safrandose?

Dunkel, trocken und fest verschlossen. Licht schadet vor allem der Farbe, Feuchtigkeit dem Aroma.

Ist Krefelder Safran ein passendes Geschenk?

Ja, gerade für Menschen, die gern kochen und den Niederrhein mögen. Safran aus Krefeld ist eine Seltenheit, die man nicht überall findet.