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Ras El-Hanout

  • Handgemacht in Krefeld am Niederrhein
  • Nordafrikanische Mischung mit Zimt und Koriander
  • Für Tajine, Couscous und Ofengemüse
  • Warm, leicht süßlich, ohne Salz
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  • Handarbeit aus Krefeld
  • Eigene Rezeptur, Zutaten zum Teil aus eigenem Anbau
  • Ohne Zusatzstoffe
  • Etikettiert von Menschen mit Behinderung

Koriander, Pfeffer, Zimt, Ingwer, Cumin, Muskat, Anis, Kurkuma, Nelke, Piment

Kann Spuren von glutenhaltigem Getreide, Soja, Hülsenfrüchten, Nüssen, Sellerie, Sesam, Senf, Sulfiten enthalten.

Wir verwenden keine Zusatzstoffe, Trennmittel oder Konservierungsstoffe. Daher neigt diese Mischung zur Verhärtung.

Rühre mich in Öl ein und mariniere damit Fleisch oder Gemüse. Streue mich über Ofengemüse oder koche mich direkt in deine Tajine mit! Auch super in Joghurt-Dips oder in Linseneintöpfen. Ich bin dein Allrounder für orientalische Küche mit Seele.

Besonders geeignet zum Würzen von: Eintöpfe, Ragout, hellem Fleisch, dunklem Fleisch, Gemüse, Saucen & Dips.

Gewicht & Verpackung: 30g Dose

Wird oft zusammen gekauft

Ras El-Hanout ist eine nordafrikanische Gewürzmischung, die wir in der Gockels Genussmanufaktur in Krefeld am Niederrhein aus zehn Gewürzen zusammenstellen: Koriander, Pfeffer, Zimt, Ingwer, Kreuzkümmel, Muskat, Anis, Kurkuma, Nelke und Piment. Sie steckt in einer 30-g-Weißblechdose und enthält kein Salz. Der Geschmack ist warm und leicht süßlich nach Zimt, Muskat und Anis, würzig durch Koriander und Kreuzkümmel, mit sanfter Schärfe von Pfeffer und Ingwer.

Was heißt Ras El-Hanout?

Aus dem Arabischen übersetzt bedeutet der Name etwa „Kopf des Ladens“. Gemeint ist die beste Mischung, die ein Gewürzhändler im Angebot hat. Auf den Märkten in Marokko hat deshalb jeder Händler seine eigene Rezeptur, manche mit wenigen, manche mit sehr vielen Zutaten. Unsere Version setzt auf zehn Gewürze, bei denen Koriander und Zimt den Ton angeben und Anis eine feine, leicht lakritzartige Note beisteuert.

Wie setze ich Ras El-Hanout richtig ein?

Die Mischung entfaltet ihr Aroma am besten, wenn sie kurz in Öl oder Butter angeröstet wird, bevor Fleisch, Gemüse oder Flüssigkeit in den Topf kommen. Eine Minute bei mittlerer Hitze reicht. Für vier Portionen genügt ein Teelöffel, das sind je nach Körnung drei bis fünf Gramm. Zimt, Nelke und Muskat sind kräftig, deshalb lieber sparsam beginnen. Bei Schmorgerichten geben wir einen Teil früh dazu und würzen kurz vor dem Servieren noch einmal mit einer Prise nach.

Da kein Salz enthalten ist, salzen Sie nach eigenem Geschmack. Das macht die Mischung auch für Süßes interessant, etwa für einen Möhrenkuchen oder Bratäpfel mit einer kleinen Prise.

Zu welchen Gerichten passt die Mischung?

In Marokko würzt Ras El-Hanout vor allem Tajine, Couscous und Schmorgerichte mit Lamm oder Hähnchen. Bei uns kommt es außerdem an Linsen, Kichererbsen, Kürbis, Möhren und Süßkartoffeln. Mit Olivenöl verrührt wird es zur Marinade, mit Joghurt zum Dip. In einer Tomatensoße oder einer Möhrensuppe sorgt ein Teelöffel für warme Würze. Passende Begleiter sind getrocknete Aprikosen, Datteln, Rosinen, Mandeln, Honig, Zitrone und frischer Koriander.

Ein Vorschlag aus unserer Familienküche für einen kalten Abend: Hähnchenschenkel mit einem Teelöffel Ras El-Hanout, Salz und Olivenöl einreiben, auf ein Blech mit Möhren, roten Zwiebeln und Kichererbsen legen und etwa 40 Minuten bei 200 Grad backen. Kurz vor Ende eine Handvoll getrocknete Aprikosen dazwischenstreuen. Mit Joghurt und Fladenbrot ist das ein Essen, bei dem kaum Abwasch anfällt. Geschmacksverstärker, zugesetzte Aromen und Trennmittel verwenden wir übrigens nie, deshalb schmeckt jede Dose nach den Gewürzen, die drinstecken.

Wo entsteht unser Ras El-Hanout?

In der Manufaktur der Familie Gockels in Krefeld. Wir sind ein Familienbetrieb vom Niederrhein und mischen jede Charge selbst, in kleinen Mengen, gewogen und abgefüllt von Hand. Beim Etikettieren arbeiten Menschen mit Behinderungen mit, die seit Jahren fest zu uns gehören. Unser Ladenlokal auf der Rheinstraße in Krefeld ist der richtige Ort, um an der offenen Dose zu riechen und sich beraten zu lassen, ob Ras El-Hanout, Berbere oder Harissa besser zu Ihrem Gericht passt.

Rezept: Couscous-Salat mit Ofenkürbis, Datteln und Mandeln

Einen kleinen Hokkaidokürbis (etwa 800 g) entkernen und in Spalten schneiden, Schale kann dranbleiben. Mit drei Esslöffeln Olivenöl, einem Teelöffel Ras El-Hanout und etwas Salz mischen und auf einem Blech bei 200 Grad etwa 25 Minuten rösten, bis die Ränder braun werden.

Inzwischen 200 g Couscous mit 250 ml heißer Gemüsebrühe übergießen, zugedeckt fünf Minuten quellen lassen und mit einer Gabel auflockern. Für das Dressing den Saft einer Zitrone mit drei Esslöffeln Olivenöl, einem Teelöffel Honig und einem halben Teelöffel Ras El-Hanout verrühren.

Couscous, Kürbis, sechs gehackte Datteln, eine Handvoll geröstete Mandeln und reichlich frische Petersilie oder Koriander mit dem Dressing mischen. Der Salat schmeckt lauwarm oder kalt und eignet sich gut zum Mitnehmen ins Büro oder auf ein Picknick. Mit etwas Feta oder Joghurt wird er zur Hauptmahlzeit für vier Personen.

Häufige Fragen

Ist Ras El-Hanout scharf?

Nur leicht. Die Wärme kommt von Pfeffer und Ingwer, Chili ist nicht enthalten.

Warum enthält Ihre Mischung kein Salz?

Damit Sie frei würzen können, auch in süßen Gerichten. Salzen Sie herzhafte Speisen einfach nach Geschmack.

Ist die Gewürzmischung vegan?

Ja, sie besteht aus zehn rein pflanzlichen Gewürzen. Mögliche Spuren anderer Allergene nennt der Allergenhinweis.

Wie viel Ras El-Hanout kommt in eine Tajine?

Für vier Portionen ein bis zwei Teelöffel, kurz in Öl angeröstet. Zum Schluss können Sie mit einer Prise nachwürzen.

Wie halte ich die Mischung lange frisch?

Gut verschlossen, dunkel und trocken lagern, nicht neben dem Herd. Bilden sich ohne Trennmittel kleine Klümpchen, zerdrücken Sie diese mit einem Löffel.

Womit kann ich Ras El-Hanout verschenken?

Mit Couscous, getrockneten Aprikosen und einem Würzöl aus unserer Manufaktur ergibt die Dose ein kleines Kochpaket.